Dienstag, 16. Dezember 2014

[DIY] goldenes Teelichtglas

Besonders im Winter sind Kerzen und Teelichter gefragter denn je. Kerzen spenden gemütliches und warmes Licht und verwandeln den Raum in einen Ort zum Wohlfühlen. Teelichthalter eignen sich aus diesem Grund besonders gut als kleines Weihnachtsmitbrinsel – noch schöner wird es, wenn man dieses selbst macht und nicht im Laden um die Ecke kauft. Ich zeige euch nun, wie ihr ganz schnell und mit einfachen Mitteln ein goldenes Teelichtglas zaubern könnt.


Was ihr braucht:


Und so wirds gemacht:

Gebt zuerst ein wenig Flüssigkleber auf den Boden des Glases. Danach verteilt ihr den Kleber mit Hilfe des Pinsels gleichmäßig innerhalb des Glases (d.h. Boden und Rand). Dabei müsst ihr den Kleber nicht bis ganz nach oben verstreichen, damit oben noch ein kleiner Rand frei bleibt. Anschließend füllt ihr Glitzer in das Glas und verteilt ihn vorsichtig mit Hilfe geschickter Drehungen an alle Stellen. Zum Schluss kann das Glas noch mit einem Strick verziert werden. Lasst den Kleber trocknen und schüttet überflüssige Glitzerpartikel aus.

Und schon habt ihr mit wenigen Handgriffen ein hübsches Teelichtglas! Viel Spaß beim Nachbasteln :)
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Samstag, 13. Dezember 2014

Tarte au chocolat [schokoladige Sünde]

Diese Tarte au Chocolat ist einfach BOMBE! Ich liebe diesen Kuchen. Sobald ich an ihn denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich weiß, man liest so häufig auf verschiedenen Blogs, dass das dort vorgestellte Rezept das wohl Beste überhaupt ist. Trotzdem muss ich diese Behauptung heute auch einmal aufstellen. Die Tarte ist wirklich richtig lecker. Es gab niemanden unter meinen Freunden, den es nicht geschmeckt hat. Und auf das Urteil meiner Freunde kann ich mich immer verlassen. Ich habe die Tarte jetzt schon drei Mal gebacken und es werden weitere Male folgen. Demnächst darf auch meine Familie ein Urteil abgeben. Es bleibt also spannend.

Die Tarte au Chocolat ist wahnsinnig schokoladig, saftig und mächtig. Auf dem unteren Bild kann man ganz gut die Konsistenz des Teiges erkennen. Ich schaffe meist immer nur ein Stück (und bei mir muss das was heißen...).


Schwierigkeitsgrad: Zubereitungszeit:

Zutaten:
200g Butter
200g Schokolade (100g Vollmilch, 100g Zartbitter)
100g gehackte Vollmilch-Schokolade
100g Puderzucker
4 Eier
1 Pck. Schokoladenpuddingpulver
1/2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
(Puderzucker zur Verzierung)

Zubereitung:


1) Zuerst die Schokolade in kleinere Stücke brechen und zusammen mit der Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Danach den Topf von der Kochstelle nehmen und etwas abkühlen lassen.
2) In der Zwischenzeit die restliche Schokolade fein hacken.
3) Nun Eier, Puderzucker, Vanillezucker und Salz hell cremig schlagen und anschließend nach und nach die Butter-Schokomasse einrühren. Danach das Puddingpulver und Backpulver und zum Schluss die Schokoladenstückchen hinzufügen.
4) Eine Springform fetten und den Teig hineingeben.

Anschließend die Tarte bei 175° Ober- und Unterhitze für 20 Minuten backen.


Nachdem die Tarte den Ofen verlassen hat, ist der Teig besonders in der Mitte noch relativ flüssig. Deshalb ist es wichtig, sie abkühlen zu lassen. Am besten stellt man sie über Nacht in den Kühlschrank. Dadurch bekommt sie ihre saftige und mächtige Konsistenz. Danach Puderzucker darüber streuen und genießen!

Viel Spaß beim Nachbacken.
Rezept: chefkoch

Donnerstag, 30. Oktober 2014

easy peasy Haferflockenkekse

Die Zeit zum Keksebacken kommt noch früh genug - denkt ihr euch jetzt bestimmt. Aber falsch gedacht! Haferflockenkekse gehen immer und haben absolut nichts mit Weihnachten am Hut :)
Diese Expemplare sind total einfach und schnell gemacht, aber schaut selbst:


Schwierigkeitsgrad: Zubereitungszeit:

Zutaten
200g Butter
200g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
250g Haferflocken
100g Mehl
1 Pck. Backpulver

Zubereitung

Zuerst Mehl, Backpulver und Haferflocken mischen.
Anschließend die zimmerwarme Butter mit dem Zucker verrühren und Vanillezucker und das Ei hinzufügen.
Dann die Butter-Zucker-Ei-Mischung zu
Zum Schluss einfach mit Hilfe eines Teelöffels kleine Häufchen mit ein wenig Abstand voneinander auf ein Backblech legen.
Und bei 200° Ober- und Unterhitze für 10 - 12 Minuten backen lassen.





Ich weiß leider nicht mehr genau, wie viele Kekse bei der Menge herauskamen, aber es waren schon einige. Es kommt auch immer darauf an, wie groß ihr die Kekse macht.

Ihr könnt die Kekse auch noch mit Honig verfeinern. Dafür einfach etwas weniger Zucker nehmen.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Donnerstag, 28. August 2014

Wenn die Nähmaschine einmal an ist...

Eine liebe Freundin hat mich gefragt, ob ich ihr denn mal wieder eine neue Handytasche nähen möchte. Ihre Alte hatte ich auch genäht, aber das war jetzt schon eine ganze Weile her. Bei mir wurde es auch definitiv mal wieder Zeit für eine neue Handytasche. Und so habe ich die Gelegenheit genutzt und gleich zwei Täschchen auf einmal genäht.
Es war gar nich so einfach, aus den zahlreichen Stoffen, die in der Stoffkiste auf ihren Einsatz warten, die richtige Kombination herauszusuchen, aber ich bin am Ende doch ganz glücklich mit dem Ergebnis :)
Und endlich kam mal schwarze Spitze zum Einsatz. Die wollte ich schon lange mal in einem Nähprojekt verwenden und freue mich umso mehr, dass meine Freundin auch von der Idee begeistert war.

Darin kann sich ab sofort mein Handy wohlfühlen:



Und das schicke Täschchen ist für meine Freundin. Viel Spaß damit! =*



Und wie gefallen sie euch? 
Ich freue mich jedenfalls über meine neue Handytasche. Sie wird hoffentlich auch so lange halten, wie meine andere ;)
Und was die zweite Handytasche betrifft: Ich hoffe, sie gefällt ihr und das Handy passt rein!

Und nun ab damit zu RUMS!

Freitag, 22. August 2014

[Fotografie] Blende - ISO - Belichtungszeit und ein Modus namens "M"

Als ich mir meine Spiegelreflexkamera gekauft habe, konnte ich mit diesen Begriffen noch nicht wirklich viel anfangen. Ich habe zwar gewusst, dass es diese Einstellungsmöglichkeiten an meiner Kamera gibt, jedoch wusste ich nicht, wie die einzelnen Parameter zusammenspielen und wie man mit manuellen Einstellungen ein tolles Bild einfangen kann. Doch das ist jetzt schon lange vorbei. In meinem Kopf gibt es keine Verwirrung mehr und der P-Modus (Programmautomatik) an meiner Kamera wird nur noch eingesetzt, wenn es wirklich mal schnell gehen muss :)


Um nicht mehr im Automatik- oder P-Modus fotografieren zu müssen, muss man über 3 Parameter und deren Zusammenspiel Bescheid wissen. Damals habe ich dafür viele Internetseiten durchforstet und habe mir so mein Wissen darüber angeeignet. Nun möchte ich diese Informationen für euch an einem Ort sammeln., damit ihr es leichter habt :)

Im Bild oben seht ihr die einzelnen Modi der Kamera. Momentan ist dort der manuelle Modus (M) eingestellt. Bevor ich mich mit den einzelnen Komponenten ausgekannt habe, habe ich immer im P-Modus (Programmautomatik) fotografiert. Dieser Modus ist eine gute Alternative zur Vollautomatik. Die Kamera stellt automatisch Blende und Belichtungszeit ein. Der ISO-Wert kann (aber muss nicht) selbst eingestellt werden. So bekommt ihr tolle Bilder und müsst euch nicht um die einzelnen Parameter kümmern. Das ist sehr hilfreich, wenn es einmal schnell gehen muss und man durch das Einstellen im manuellen Modus zu viel Zeit benötigen würde. Doch der P-Modus hat auch kleine Nachteile. Die Kamera bestimmt für euch die Einstellungen und somit habt IHR keinen Einfluss auf das Endresultat. Wenn ihr beispielsweise einen schönen unscharfen Hintergrund haben wollt, die Kamera aber aufgrund der Lichtverhältnisse eine größere Blende einstellt, habt ihr eben nicht den gewünschten Schärfegrad im Bild.
Wer also mehr Kontrolle über seine Bilder haben möchte, für den ist der M-Modus (Manuell) genau das Richtige. Hier werden alle Parameter (ISO, Blende, Belichtungszeit) per Hand eingestellt, um ein optimales Bildergebnis zu bekommen.
Den AV-Modus (Zeitautomatik) nutze ich auch sehr sehr gerne. Dort stellt man ISO und Blende ein und die Kamera wählt anschließend selbst die Belichtungszeit. So muss ich mich nicht ständig um die Lichtverhältnisse kümmern, die sich manchmal ziemlich schnell ändern können.
Im TV-Modus (Blendenautomatik) stellt die Kamera, wie der Name schon sagt, die Blende selbst ein. Und ich kann so die Belichtungszeit gezielt kontrollieren. Diesen Modus benutze ich jedoch nicht so häufig.


Doch kommen wir nun zu den einzelnen Parametern und deren Bedeutung. 

♥♥♥ ISO ♥♥♥

Der ISO-Wert steuert die Lichtempfindlichkeit des Sensors in der Kamera. Je höher der ISO-Wert, desto empfindlicher ist der Sensor. Bei guten Lichtverhältnissen kann also der ISO-Wert relativ gering gehalten werden, weil da der Bildsensor wenig lichtempfindlich sein muss. Verschlechtern sich jedoch die Lichtverhältnisse, muss die Zahl erhöht werden, damit noch genug Licht auf den Sensor der Kamera gelangt. Der Sensor ist somit lichtempfindlicher und es sind auch noch bei wenig Licht Aufnahmen möglich.
Aber Achtung: Mit der Empfindlichkeit des Sensors erhöht sich auch das Rauschen im Bild und die Bildqualität wird schlechter. Deshalb gilt: Weniger ist mehr! Ihr solltet also zuerst kleine ISO-Werte ausprobieren und diese ggf. danach erhöhen.

Hier noch eine kleine Übersicht, wann welcher ISO-Wert zu empfehlen ist (Abweichungen von Kamera zu Kamera sind möglich):


♥♥♥ BLENDE ♥♥♥

Die Einstellung der Blende regelt die Größe der Objekivöffnung. Dadurch wird die Menge des Lichts, die druch die Öffnung im Objektiv fällt, reguliert. Demnach steuert auch die Blende, wie viel Licht auf den Bildsensor fällt.
Licht ist notwendig, um ein Bild machen zu können. Ist zu viel Licht auf dem Sensor, ist das Bild überbelichtet. Bei zu wenig Licht dementsprechend unterbelichtet.
Die Blende bestimmt außerdem die Schärfentiefe eines Fotos. Je weiter sie geöffnet ist, desto weniger Schärfentiefe hat man. Es gibt quasi nur einen kleinen scharfen Bereich im Foto. Je weiter die Blende geschlossen ist, desto mehr Schärfentiefe bekommt man (größerer scharfer Bereich im Foto).

Hierzu auch nochmal eine kleine Visualisierung:



♥♥♥ BELICHTUNGSZEIT ♥♥♥

Die Belichtungszeit regelt, wielange Licht auf den Bildsensor fällt, um korrekt belichtete Aufnahmen zu erzeugen. Je nach Belichtungszeit ist es möglich, aus der Hand zu fotografieren oder stattdessen ein Stativ benutzen zu müssen. Die Belichtungszeit kann außerdem Effekte produzieren. Zum Beispiel kann man mit Hilfe der Belichtungszeit Wasser fließend oder wie eingefroren auf dem Foto festhalten.
Doch wie weiß man, bis zu welcher Belichtungszeit es noch möglich ist, aus der Hand zu fotografieren? Die Brennweite eures Objektivs schafft da Abhilfe. Bei meinem Objektiv mit einer Festbrennweite von 50mm muss ich meine Belichtungszeit unter 1/50s halten, damit die Bilder aus meiner Hand nicht verwackeln. (kleine Faustregel: Belichtungszeit = 1/Brennweite in Sekunden)

 ♥♥♥ KOMBINATION ♥♥♥

Jetzt wisst ihr, was die einzelnen Parameter können und wofür es sie gibt. Doch das alleine macht noch kein Bild. Man muss nämlich eine richtige Kombination der einzelnen Parameter wählen, damit das Bild gelingt.

Am Besten geht ihr dafür wie folgt vor:

1. M-Modus an der Kamera einstellen
2. ISO-Wert nach den Lichtverhältnissen einstellen
3. Blende nach gewünschter Schärfentiefe im Bild einstellen
4. Belichtungszeit dementsprechend anpassen (Die Kamera hilft dir dabei, die richtige Belichtungszeit zu finden, da sie dir im Sucher und auf der Anzeige zeigt, ob das Bild überbelichtet oder unterbelichtet ist (kleine Anzeige von -2 bis 2). Einfach mit dem kleinen Zahnrad den Wert bei 0 einstellen)
5. Knipsen!

Im tollen AV-Modus:

1. AV-Modus einstellen
2. ISO-Wert nach den Lichtverhältnissen einstellen
3. Blende nach gewünschter Schärfentiefe im Bild einstellen
4. Knipsen (Kamera stellt Belichtungszeit selbst ein)

Das wars auch schon zu den Grundeinstellungen an der Kamera! Wenn ihr das Zusammenspiel der 3 Parameter versteht und ein wenig mit eurer Kamera übt, dann ist das Fotografieren im M-Modus oder AV-Modus gar nicht so schwer :) Man muss sich nur trauen.

Viel Erfolg!

Samstag, 26. Juli 2014

Mein eigenes Notizheft - diesmal mit Klebebindung

Ich liebe Notizbücher und lebe diese Leidenschaft auch großzügig aus. Meist zum Leid derer, die mit mir unterwegs sind und sich jedes "Ooooh wie schön" und "Das hier ist auch sooo toll" anhören müssen. Umso mehr freue ich mich, wenn jemand diese Leidenschaft mit mir teilt und wir gemeinsam stöbern können.
Im Urlaub musste ich mich schonwieder zurückhalten, damit ich mir nicht noch ein weiteres Büchlein kaufe, dass dann mit den anderen irgendwo in meinem Zimmer auf Verwendung wartet.
Kennt ihr das, wenn man ein tolles neues Notizbuch hat, es aber nicht benutzt, weil man denkt, es wäre zu schade dafür? So geht es mir irgendwie bei fast jedem Buch. Es kostet schon ein wenig Überwindung, bis ich es endlich für etwas Sinnvolles benutze. Schade eigentlich. Denn Notizbücher sind ja dafür da, beschrieben und benutzt zu werden.

Bei meinem selbstgemachten Notizheft war das anders. Ich wusste gleich von Anfang an, was ich damit anstellen wollte. Ich wollte darin Tipps und Tricks der Fotografie sammeln.

Das Heft ist diesmal nicht gebunden, sondern geklebt. Ich wollte das unbedingt mal ausprobieren und habe mir dafür speziellen Buchbindekleber im Bastelladen besorgt.


Was du dafür brauchst:


Und so wirds gemacht:

Zuerst müssen die Seiten zurechtgeschnitten werden. Ich habe dafür einfach ein A4 Blatt geviertelt und hatte somit am Ende ein A6 großes Heft. Die Anzahl an Seiten ist dabei egal und kann nach Belieben variiert werden. Es werden noch 2 etwas dickere Seiten für die Vorder- und Rückseite des Notizheftes benötigt. Hier könnt ihr euch austoben und gerne auch gemusterte Papiere verwenden.

Wenn alles zurechtgeschnitten ist, folgt auch schon das Kleben. Dafür einfach alle Seiten aufeinanderlegen und die Klebekante fixieren, damit nichts verrutscht. Ich habe es mit Büroklammern fixiert.
Dann den Kaschierleim auftragen, antrocknen lassen und anschließend ein zweites Mal leimen (Ich wollte auf Nummer sicher gehen.).



Nachdem der Leim getrocknet ist, wird das Gewebeband um die Klebekante geklebt.





Fertig ist ein kleines selbstgemachtes Notizheft, dass man nach Belieben gestalten und beschriften kann :)

Montag, 30. Juni 2014

Holunderblüte war gestern - wie wärs mal mit Lavendel?

Viel zu lange haben wir Holunderblütensirup zum Verfeinern unserer Getränke benutzt. Und ich bin der Meinung, dass da doch nun endlich mal was Neues her muss :)
Also stellt den Hugo weg und probiert mal etwas ganz anderes aus:

Ich habe etwas gefunden, was definitiv mit Holunder mithalten kann. Die Rede ist von Lavendel. Diese hübsche und gutriechende Pflanze macht sich nicht nur super im Garten oder auf dem Balkon, oder fristet ihr Dasein in Lavendelkissen - nein, sie kann auch getrunken werden ;)

Von meiner Freundin inspiriert, wollte ich diesen Sirup auch mal ausprobieren. Und ich finde, es hat sich definitiv gelohnt.
Er schmeckt super mit Mineralwasser und Minze. Im Sekt macht er sich aber auch ganz wunderbar (Mädels? Demnächst steht ein Lavendelsirup-Abend an. Ich hab ja jetzt genug :D)

https://dl.dropboxusercontent.com/u/9514270/Lavendel-Sirup.pdf


Schwierigkeitsgrad: Zubereitungszeit:

Zutaten für 1,7l
1,5 kg Zucker
1 l Wasser
4 Zitronen
60g Zitronensäure
ein Bund Lavendelblüten

Zubereitung

Zuerst den Lavendel mit Wasser abspühlen.
Dann die kleinen Lavendelbüten von den Stängeln abzupfen.
Danach das Wasser aufkochen lassen und Zucker, Zitronensaft, Zitronensäure hinzufügen und unter ständigen Rühren 5min köcheln lassen.
Anschließend den Topf vom Herd nehmen und die Lavendelblüten hinzugeben und unterrühren.
Den Topf abdecken und 1 Tag ziehen lassen.

Am nächsten Tag die Blüten absieben und den Sirup in Flaschen füllen.



Und schon ist der Lavendelblütensirup fertig. Ging ja total schnell und einfach.
Schaut euch diese herrliche Farbe an! Die kam einfach so über Nacht. Total schön!



Donnerstag, 26. Juni 2014

Blaubeer-Jogurt-Gugl

Heute gibt es mal wieder eine kleine Inspiration für langweilige Nachmittage, an denen man etwas backen möchte, aber noch nich genau weiß was ;)
Diesmal bin ich endlich dazu gekommen, meine neue Gugl-Silikonbackform auszuprobieren und habe gleich mal ein Rezept aus dem beiliegenden Heftlein ausprobiert. Herausgekommen sind leckere Blaubeer-Jogurt-Gugl.
Sie sind definitv zu empfehlen und total schnell gemacht!

Achja und nehmt auf jeden Fall frische Blaubeeren. Bei mir gab es keine im Supermarkt und deshalb musste ich auf gefrorene zurückgreifen (ich wollte unbedingt backen und konnte nicht mehr warten :D), aber man hat es leider am Geschmack gemerkt, dass es keine Frischen waren. Aber das nur am Rande.

Dieses Mal gibt es auch eine kleine Neuerung. Jedes kommende Rezept werde ich nun mit einem Downloadlink versehen, unter dem ihr das Rezept ganz einfach herunterladen könnt, um es dann abzuspeichern, auszudrucken, abzuheften - ganz wie ihr wollt :)
Ich finde das ganz praktisch und freue mich immer, wenn andere das auch anbieten, weil man so ganz schnell und einfach Rezeptideen sammeln kann.

Uuuuund ich habe noch einen kleinen Zusatz für euch: Bei jedem Rezept steht jetzt auch da, wie schwer es zuzubereiten ist und wie viel Zeit es in Anspruch nimmt.

https://dl.dropboxusercontent.com/u/9514270/Blaubeer-Gugl.pdf


Schwierigkeitsgrad: Zubereitungszeit:

Zutaten für 6 kleine Gugl (Ø 7cm)
für den Teig
100g frische Blaubeeren
1 kleine Zitrone
1/2 Pck. Vanillepulver
110g Mehl
60g Butter
60g Zucker
Prise Salz
1 Ei
50g Naturjogurt
1 TL Backpulver

für die Deko
100g weiße Kuvertüre
Schlagsahne


Zubereitung

Die Zitrone waschen und mithilfe einer feinen Reibe ungefähr eine teelöffelgroße Menge von der Schale abreiben. Die Butter zerlassen und mit Zitronenschale, Vanillepulver, Zucker und einer Prise Salz schaumig schlagen. Anschließend das Ei und den Jogurt hinzufügen.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach hinzugeben, bis ein schöner Teig ohne Klümpchen entsteht.
Die frischen Blaubeeren waschen und zum Teig geben. Vorsichtig umrühren, damit nicht so viele Beeren kaputt gehen.
Den Teig anschließend in die Förmchen füllen und im Backofen 15-20min bei 200° Ober- und Unterhitze backen.
Nachdem die Gugl etwas abgekühlt sind können sie aus den Förmchen genommen werden und anschließend ganz auskühlen bevor es an die Dekoration geht.
Für einen leckeren Schokoladenüberzeug die Kuvertüre kleinschneiden und in einen Gefrierbeutel füllen.
Die Schokolade dann im Wasserbad schmelzen lassen.
Anschließend eine kleine Spitze vom Beutel abschneiden. Nun könnt ihr die Gugl mit feinen Schokoladen-Streifen überziehen

Danach nur noch ein kleines Sahnehäubchen aufspritzen und mit jeweils einer Blaubeere dekorieren.




Viel Spaß beim Nachbacken! ♥

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